MARSCHENTÖPFEREI  JORDY GMBH

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WERKSTATT-CHRONIK:

1971

Die Sylterin Erkel Gnauck gründete die Töpferei in Berlin nach ihrem an der Hochschule für Bildende Künste Berlin abgeschlossenem Studium. Bald folgte der Verkauf der hergestellten Keramiken in den Sommermonaten im Garten
des elterlichen Hauses in Braderup auf Sylt.

1979 - 1999

Umzug mit dem späteren Ehemann Alfred Jordy aufs Land in die Wilstermarsch nach Averfleth an der Unterelbe.
Hier wurde ein altes Bauernhaus ausgebaut und restauriert, und hier befand sich über 20 Jahre die Hauptwerkstatt.
Der Absatz der Keramiken erfolgte zuerst in Braderup auf Sylt, später in den Ladenwerkstätten:

1985-1988 in Friedrichskoog
1987-1989 in Büsum
1989-1994 in St.Peter-Ording (Im Bad 12)
1990-1996 Westerland/Sylt (Kurzentrum)
1994-1999 in Hamburg (Gänsemarkt)
1995-2000 in St. Peter-Ording (Im Bad 40)
1995-2003 in Westerland/Sylt (Strandstraße)
1999-2010 in Munkmarsch/Sylt
Seit 2011 im Herrenhaus Hoyerswort, Oldenswort/Eiderstedt

1995

Das Haus in der Wilstermarsch wird ein Raub der Flammen. Nach eineinhalb Jahren Wohnens in einem provisorischen Quartier in der Nachbargemeinde konnte Ende 1996 das inzwischen neu errichtete Haus wieder bezogen werden.

1997

Sinkende Umsätze im Einzelhandel zwangen zur Entwicklung einer neuen Strategie:

• Konzentration auf die Herstellung keramischer Überurnen für das Bestattungsgewerbe.
• Schließung der einzelnen Ladenwerkstätten zugunsten einer Konzentration des Absatzes nach Munkmarsch auf Sylt,
wo auf einem 1999 erworbenen Grundstück drei Jahre später ein neues Reetdachhaus errichtet werden konnte.

2010

Seit der Scheidung gehen Erkel Gnauck und Alfred Jordy auch getrennte Töpfer-Wege:

• Erkel Gnauck fand ihr neues Domizil schon 2008 in Keitum/Sylt in der Munkmarscher Chaussee 29.
• Alfred Jordy erwarb nach dem Verkauf des Sylter Hauses das geschichtsträchtige Herrenhaus Hoyerswort bei
Oldenswort auf Eiderstedt.